Pflegestellen

Ohne Pflegestellen können wir nur einer sehr begrenzten Anzahl von Hunden helfen.

Wir suchen daher jederzeit engagierte Pflegstellen mit dem Herz am rechten Fleck. 

Mit Durchhaltevermögen, Geduld und der Bereitschaft, sich auf den Hund einzulassen.

Wir bieten unseren Pflegestellen:

  • professionelle Betreuung
  • Fortbildungsmöglichkeiten
  • umfangreichen Versicherungsschutz, auch Sachschäden im Haushalt der Pflegestelle sind versichert        (abzüglich der vereinbarten Selbstbeteiligungspauschale)
  • Hilfestellung durch Kooperationen z,B. mit Trainernetzwerken

Aber wir erwarten auch etwas von unseren Pflegestellen.

Die Einhaltung unserer Grundsätze.

Wir orientieren und halten uns an die Grundsätze des Trainings von "trainieren statt dominieren"

  • keinerlei Starkzwang wie zum Beispiel Teletakt-Halsbänder, Stachelhalsbänder oder Zughalsbänder ohne Stop zu nutzen.
  • keine Halsbänder die im speziellen auf den empfindlichen Halsansatz am Kopf einwirken, Würgehalsbänder, insbesondere Kettenwürger zu nutzen
  • keinerlei Sprüh- oder Anti-Bell-Halsbänder einzusetzen oder zu empfehlen
  • keine Wurf-Discs, Wurfketten, Rappeldosen oder Schlüssel zum „Erschrecken“ des Hundes einzusetzen
  • keine Sprühpistolen, Wasserflaschen oder ähnliches zu nutzen um ein unerwünschtes Verhalten zu unterbrechen
  • den Hund nicht zur Disziplinierung über einen längeren Zeitraum zu ignorieren
  • den Hund nicht durch Stoßen mit den Fingern oder anderen Körperteilen zu „korrigieren“
  • keine Leinenrucke oder „Leinenimpulse“ zu verwenden
  • den Hund nicht durch körperliches Bedrängen einzuschüchtern
  • keine „Alpha-“ Würfe oder Rollen einzusetzen
  • kein „Nackenschütteln“ zu praktizieren
  • keinen Schnauzgriff zur Maßregelung einzusetzen
  • keinerlei sonstige körperlichen Maßregelungen oder Hilfsmittel anzuwenden, die den Hund durch Schmerzreize „erziehen“ sollen, wie zum Beispiel Leinenrucke am Halti, Schleppleinen die an Halsbändern befestigt sind oder Geschirre die durch Zugseile Schmerzen unter den Achseln, oder den Weichteilen im Unterleib hervorrufen
  • keine „Rangreduktionsprogramme“ zu propagieren
  • aversive Maßnahmen nicht zu beschönigen oder Schmerzreize zu „Impulsen“ herabzustufen
  • kein "scharfes NEIN" als generelles Unterbrechungssignal.
  • Wir bauen keine Zäune aus "Nein!", wir pflastern einen Weg mit "Ja! Gut!".

Quelle: tranieren statt dominieren, mit freundlicher Genehmigung

Entspricht dies auch Ihrer Art des Umgangs mit Hunden, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Den Bewerbungsbogen können Sie über unsere DropBox Verlinkung ganz bequem herunterladen und ausfüllen. 

Auf den Link klicken, Sie werden zur Dropbox Seite weitergeleitet. Wenn sich das Fenster vollständig geöffnet hat, können Sie rechts auf den Button herunterladen klicken und mit einem PDF Programm zum online ausfüllen öffnen.

Sollte Sie Probleme beim ausfüllen haben, könne Sie gerne per Mail oder telefonisch bei uns melden. 

Wir helfen Ihnen dann gerne weiter.

 Pflegestellenbewerbung PDF

 Pflegestellenbewerbung Word